ADAC GT MASTERS FINALE HOCKENHEIM
12.-14. Oktober
Mit insgesamt 32 Rennfahrzeugen wird am Wochenende das Finale des ADAC GT Masters in Hockenheim ausgetragen. Für das prestigeträchtige Ereignis haben sich neben zwei neuen Herstellern auch viele etablierte Rennfahrer aus der FIA GT3 Szene, dem Porsche Carrera Cup und dem BF Goodrich Langstreckenpokal angesagt. Mit Uwe Alzen, der in Hockenheim noch aussichtsreiche Chancen auf den Carrera-Cup-Titel hat, Marcel Fässler, Jan Seyffarth, Michael Raja und Pierre Kaffer absolvieren gleich fünf Piloten ein Doppel-Pensum im Carrera Cup und im GT3 Masters.
Das Schweizer Team Matech wird in Hockenheim den lang erwarteten Ford GT bringen. Auf Basis des Nachfolgers des legendären Ford GT40 entwickelte Matech Concepts eine Rennversion für die GT3 Kategorie, die in ihrer ersten Saison bereits erfolgreiche Auftritte in der FIA GT3 Europameisterschaft absolviert hat. Pilotiert werden die Ford GT von den FIA GT3-Fahrern Thomas Mutsch und Mikael Forsten. Verstärkt wird das Team durch den Langstrecken-Routinier René Wolff sowie den Fahrern Georg Nolte und Kenneth Heyer.
Daneben erfogt am Wochenende das Debüt der englischen Rennkatze. Das britische APEX Racing Team um den ehemaligen Gruppe C WM Teamchef Richard Lloyd wird einen Jaguar XKR an den Start bringen. Der britische Nobelsportwagen wird vom ehemaligen AUDI Le Mans Series Piloten Pierre Kaffer und dem deutschen Michael Neuhoff bewegt.
Das Ferrari Team um Loris Kessel bringt zum Finale drei F430 GT3 zum Einsatz. Neben dem Franken-Duo Kremer/Preßlein wird wie schon in Oschersleben Henri Moser und Philipp Peter zum Einsatz kommen. Im dritten Ferrari startet Teamchef Loris Kessel selbst zusammen mit dem ehemaligen Schweizer Formel 1 Piloten Andrea Chiesa. In der Formel 1 trat der in Mailand geborene Schweizer für das Team Fondmetal in der Saison 1992 an. In der Saison 2007 pilotierte der 33jährige einen Spyker C8 in der Le Mans Series.