Test in Monza
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Erster offizieller Test der FIA GT3 Meisterschaft in Monza 22. bis 23. Februar 2007
Mit dem offiziellen Test in Monza wurde nicht nur die neue Rennsaison für das Kremer Racing Team eingeläutet, auch eine neues motorsportliches Kapitel in der Rennkarriere von Freddy Kremer wurde hier aufgeschlagen.
Das Loris Kessel Racing Team war am Donnerstag und Freitag in Monza beim ersten offiziellen Test der FIA GT3 in Monza mit dem neuen Ferrari F430 GT3 angetreten. Erste Testläufe in Lugano und Vallelunga waren sehr positiv verlaufen und im Werk in Grancia laufen weiterhin die Umbauarbeiten an den insgesamt drei Ferrari F430 auf Hochtouren.
Am Donnerstag vormittag konnten Freddy Kremer und sein neuer Teamkollege René DeLuigi, mit dem er sich in diesem Jahr das Cockpit des neuen Ferrari 430 GT3 teilt, mit dem Rennboliden erstmals auf Tuchfühlung gehen.
Mit einer 1:56.619 im dritten freien Training bewegte sich der neue Ferrari GT3 am Donnerstag auf Position 4 der Zeitenliste, nur die britischen Trackspeed-Porsche und die Corvette des Martini-Callaway Teams waren in dieser Sitzung schneller. Mit einer Fabelzeit von 1.53.841 konnte der neue GT3 erstmals sein Potential am Freitag unterstreichen, als FIA GT3 Testfahrer Christophe Bouchut den Ferrari erstmals unter die Lupe nahm. Der 3malige FIA GT Champion führt im Auftrag der FIA die Einstufung der verschiedenen Marken im Rahmen des Reglements durch, die dann durch ein ausgeklügeltes System ausbalanciert werden.
Beide Fahrer waren vom neuen Ferrari GT3 positiv beeindruckt und kamen auf Anhieb sehr gut mit ihrem neuen Rennauto zurecht. Für Freddy Kremer ist der Wechsel in die höhere Motorsportklasse eine echte Herausforderung. René DeLuigi möchte mit seinem Engagement in der FIA GT3 seine vor 5 Jahren unterbrochene Rennkarriere wieder aufnehmen und an frühere Rennsporterfolge anknüpfen



