Die FIA GT3 Meisterschaft, erstmals in 2006 im Rahmen der FIA GT ausgetragen, vereinigt aktuelle GT-Serien-Produktionen mit spannenden und erstklassigen Rennen. Im Gründungsjahr gingen bereits 54 Rennfahrzeuge der verschiedenen Marken an den Start.
Auf Highclass-Level mit anderen Gran Tourismo-Rennfahrzeugen wie Aston Martin, Maserati, Dogde Viper, Porsche GT3 und Lamborghini Gallardo wird hier GT-Motorsport in einer exklusiven und cosmopolitischen Umgebung angeboten. Ein ausgeklügeltes System nach dem Vorbild des FIA GT1 Regelements garantiert eine ausbalancierte Technik- Performance für die unterschiedlichen Hersteller.
Um den Cup-im-Cup-Gedanken von Stephane Ratel (Vorstand der Serie) Rechnung zu tragen dürfen pro Hersteller nur sechs Fahrzeuge an der Meisterschaft teilnehmen. Pro Team starten drei Fahrzeuge mit jeweils 2 Fahrern. In 2007 finden fünf Rennen jeweils im Rahmen der FIA GT1 und GT2 Veranstaltungen in Europa statt. Pro Rennwochenende werden 2 Rennen à 60 Minuten ausgetragen mit einem Pflicht-Boxenstopp.
Im Rahmen des Loris Kessel Racing Projektes FIA GT3 wird auch Kremer Racing mit einem F430 GT3 die Saison bestreiten. Die Fahrerpaarungen für die europäischen Rennen steht derzeit noch nicht fest.
Die neu geschaffene Rennserie bietet faszinierenden Sportwagen wie Ascari KZ1R, Aston Martin DBRS9, Corvette Z06-R, Dodge Viper, Ferrari F430 GT3, Ford GT, Jaguar XKR, Lamborghini Gallardo, Maserati Gransport Light und Porsche 997 GT3 eine Bühne auf deutschem Boden.
Das Regelement hält sich streng an die Vorgaben der Europäischen FIA GT3 Meisterschaft, auch der Zeitplan des Wochenendes. Garant für eine efolgreiche Umsetzung ist zum einen der ADAC, der mit dieser innovativen neuen Rennseriekonsequent seine Sportpolitik fortführt, zum anderen die SRO, Ausrichter der FIA GT3 Meisterschaft auf europäischer Ebene.
Das GT-Masters findet auf attraktiven deutschen Rennstrecken als Rahmenrennen beispannenden Motorsportveranstaltungen wie dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring statt.
In der Saison 2007 geht Freddy Kremer zusammen mit dem Rennfahrer Ralf Preßlein an den Start.
